Die Fördermöglichkeiten für Beschäftigte im Überblick

Bildungsprämie

alle PKV Fernlehrgänge und Online-Seminare

  • 50% (max. 500 €/ Jahr)
  • Erwerbstätige mit min. 15 Stunden/ Woche und einem zu versteuernden Jahreseinkommen von max. 20.000 € (40.000 € bei gemeinsam Veranlagten)

Weiterbildungsstipendium

alle PKV Fernlehrgänge und Online-Seminare

  • bis zu 8.100 € Förderung für fachbezogene Lehrgänge (10% Eigenanteil)
  • junge Menschen (unter 25 Jahren) nach dem besonders erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung

Zukunftsstarter

Fernlehrgänge zur Praxismanagerin MFA/ZFA und Wiedereinstieg/ Quereinstieg

  • 100% Förderung durch die Arbeitsagentur
  • gering qualifizierte Arbeitslose und Arbeitnehmer ohne Berufsabschluss oder die seit vier Jahren eine ungelernte Tätigkeit verrichten sowie Wiedereinsteiger

Förderung vom PKV Institut

alle PKV Fernlehrgänge

  • 50 € Rabatt für Arbeitslose, Auszubildende,Mütter und Väter in Elternzeit, Schwerbehinderte, Bundesfreiwilligen- dienstlerinnen
  • 50 € Treuerabatt ab dem zweiten Fernlehrgang
  • Möglichkeit von Ratenzahlung

Förderprogramme der Länder

alle PKV Fernlehrgänge und Online-Seminare

Die Bundesländer haben verschiedene Förderungsmöglichkeiten.

Je nach persönlicher Situation gibt es Förderungen von 50-100%.

Förderung vom Arbeitgeber

alle PKV Fernlehrgänge und Online-Seminare

Ihre Weiterbildung kommt auch Ihrem Chef und Ihrer Praxis zugute.

Viele Chefs honorieren dies und fördern Ihre Weiterbildung.

Steuerliche Förderung

alle PKV Fernlehrgänge und Online-Seminare

Teilnahmegebühren sind bei Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit und einem konkreten beruflichen Nutzen zu 100% als Werbungskosten steuerlich absetzbar

Qualifizierungschancengesetz

Weiterbildung zur Praxismanagerin MFA/ZFA und Abrechnungsmanagerin ZFA

  • 100% Förderung
  • Mitarbeiter, deren Ausbildung mindestens vier Jahre zurückliegt und die in den letzten vier Jahren an keiner geförderten Weiterbildung teilgenommen haben

Bildungsprämie

Mit der Bildungsprämie unterstützt die Bundesregierung Ihre berufsbezogene Weiterbildung mit bis zu 500 Euro. Voraussetzung ist, dass Sie mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind und Ihr zu versteuerndes Jahreseinkommen nicht mehr als 20.000 Euro beträgt. 

Die Bildungsprämie können Sie sowohl für die PKV Fernlehrgänge als auch für die Online-Seminare beantragen.

WICHTIG: Seit 1. Juli 2017 gilt die Bildungsprämie auch wieder für Weiterbildungen, die über 1000 Euro kosten. Sie haben Fragen zur Bildungsprämie?

Unsere Experten beraten Sie gerne: (089) 45 22 80 90.

Weiterbildungsstipendium

  • Förderung fachbezogener Lehrgänge mit bis zu 8.100 €

  • Unterstützung junger Menschen (unter 25 Jahren) nach dem besonders erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung bei der weiteren beruflichen Qualifizierung (fachbezogene Lehrgänge)

  • Bestehen der Berufsabschlussprüfung mit mindestens 87 Punkten oder besser als "gut" (bei mehreren Prüfungsteilen Durschnittsnote 1,9 oder besser)

  • ODER unter den ersten Drei als Teilnehmerin bei einem überregionalen, beruflichen Leistungswettbewerb
  • ODER Nachweis besonderer Qualifikation durch einen begründeten Vorschlag ihres Arbeitgebers oder der Berufschule
  • 10% Eigenbeteiligung je Fördermaßnahme
  • Voraussetzung: Arbeitsvertrag mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mindestens 15 Stunden ODER eine Meldung als Arbeitssuchende bei der Agentur für Arbeit
  • https://www.sbb-stipendien.de/weiterbildungsstipendium/leistungen.html

Zukunftsstarter

  • Folgende Personengruppen (ab 25 bis unter 35 Jahren) können im Rahmen einer abschlussorientierten Qualifizierung gefördert werden:
    • gering qualifizierte Arbeitslose sowie gering qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne Berufsabschluss
    • gering qualifizierte Arbeitslose sowie gering qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindestens vier Jahren einen an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben
    • Berüfsrückkehrende bzw. Wiedereinsteigende

Förderprogramme der Länder

Außerdem gibt es je nach Bundesland unterschiedliche Förderungsmöglichkeiten für Weiterbildungen. Ob Sie für ein Förderprogramm in Frage kommen, hängt von Ihrer individuellen Situation, z. B. von Ihrer Berufsausbildung, Ihrem Alter und Ihren Einkommensverhältnissen, ab. Nachfragen lohnt sich immer, denn die Förderung beträgt häufig 50 % der Kurskosten, manchmal sogar mehr.

Datenbanken mit Übersichten über Fördermöglichkeiten bieten zum Beispiel

WICHTIG: Informieren Sie sich über Förderprogramme, bevor Sie sich für eine Weiterbildung entscheiden. Jede Förderung muss vor der Anmeldung zum Fernlehrgang beantragt werden!

Manche Förderungen erhalten Sie nur dann, wenn Sie vor der Anmeldung zum Fernlehrgang oder Online-Seminar ein Beratungsgespräch geführt haben oder einen Antrag gestellt haben. Außerdem können Sie damit von Anfang an alle Voraussetzungen und Formalitäten beachten.

In den folgenden Bundesländern haben Sie nach unserer Erfahrung gute Chancen, dass Ihre Weiterbildung mit einem Fernlehrgang staatlich gefördert wird:

Bildungsprämie

  • Förderung von Fachkursen im Umfang von mindestens 8 bis höchstens 240 Unterrichtseinheiten durch Bezuschussung der Teilnahmegebühren
  • erhöhter Zuschuss für Ältere, die mindestens das 50. Lebensjahr vollendet haben sowie Erwerbstätige ohne Berufsabschluss
  • Zuschuss von 30 % bis 70 % auf die Kursgebühr
  • Voraussetzungen: zu versteuerndes Jahreseinkommen nicht über 20.000 € bei Alleinstehenden, nicht über 40.000 € bei gemeinsam Veranlagten, ein Arbeitsvertrag mit mindestens 15 Stunden/Woche Arbeitszeit
  • Vorab-Check: https://www.bildungspraemie.info/de/vorab-check-23.php
  • https://www.bildungspraemie.info/de/baden-w-rttemberg.php

Bildungsscheck Brandenburg

  • Förderung beruflicher Weiterbildungen inklusive Prüfungs­gebühren
  • Für Beschäftigte mit Erstwohnsitz im Land Brandenburg oder Unternehmen mit einer Betriebsstätte im Land Brandenburg im Sinne von § 12 Abgabenordnung
  • Zuschüsse von bis zu 50 % zu den Kosten der Weiterbildung die übrigen 50 % sind vom Teilnehmer selbst zu tragen (pro Antrag maximal 3.000 € Zuschuss, ein Bildungsscheck pro Person und Jahr)
  • Bis zu 70 % Zuschuss für kleine Unternehmen, bis zu 60 % für mittlere Unternehmen, bis zu 50 % für große Unternehmen
  • der Kurs inklusive Prüfungs­gebühren muss mindestens 1.000 € kosten
  • Zu Beantragen über ILB (Investitionsbank des Landes Brandenburg)
  • https://www.ilb.de/de/arbeit/uebersicht-der-foerderprogramme/foerderung-der-beruflichen-weiterbildung-im-land-brandenburg/index.html

 

Bremer (Weiter-)Bildungsscheck

  • Gefördert werden:
  1. Klein- und Kleinstbetriebe mit bis zu 50 Beschäftigten mit Sitz im Land Bremen
  2. Beschäftigte ohne Ausbildung bzw. mit am Arbeitsmarkt nicht mehr verwertbaren (veralteten) Berufsabschlüssen (Arbeitsvertrag mit mind. 15 h/Woche)
  3. Personen im SGB-II Bezug, die nicht mit Mitteln des SGB II gefördert werden können
  4. Personen mit im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen
  5. Personen ohne Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung, die einen Berufsabschluss nachträglich erwerben wollen (Arbeitsvertrag mit mind. 15 h/Woche)
  • Voraussetzungen: Hauptwohnsitz in Bremen, ein zu versteuerndes Jahreseinkommen unter 20.000 € bei Alleinstehenden und unter 40.000 € bei gemeinsam Veranlagten
  • Förderung beruflicher Weiterbildungen und Kompetenzfeststellungen, Nachqualifizierungen oder Vorbereitungskurse für den nachträglichen Erwerb eines Berufsabschlusses
  • Bis 50 % der Kursgebühren (maximal 500 € pro Person und pro Jahr) können Unternehmen für die Mitarbeiterqualifizierung sowie erwerbstätige und erwerbslose Personen als Zuschuss bekommen. Unternehmen können insgesamt Fördermittel für vier Mitarbeiter beantragen. Nehmen auch un- oder angelernte Mitarbeiter (mindestens vier) an den Weiterbildungen teil, dann können bis zu zehn Weiterbildungen pro Unternehmen jährlich gefördert werden.
  • Für un- und angelernte Personen kann eine Weiterbildung bis zu 70 % (maximal 500 € pro Person und pro Jahr) bezuschusst werden
  • Der Weiterbildungsscheck deckt zwischen 50 % und 100 % der Kurskosten ab und kann einen Wert von maximal 500 € bis maximal 4.500 € für Beschäftigte und 9.000 € für arbeitslose Menschen umfassen – je nachdem, wer ihn für welche Art der Weiterbildung beantragt
  • https://www.bremen.de/wirtschaft/weiterbildungsberatung/der-bremer-weiterbildungsscheck
  • https://www.bildungspraemie.info/de/bremen.php

 

Den Hamburger Weiterbildungsbonus (https://www.weiterbildungsbonus.net/fileadmin/user_upload/downloads/Antrag_Weiterbildungsbonus.pdf) können Arbeitnehmer in Anspruch nehmen, die mindestens 15 Wochenstunden arbeiten. Eine Weiterbildung wird mit 50-100% der Kurskosten, maximal aber 2.000 Euro gefördert.

Voraussetzung: Die Weiterbildung muss mindestens 250 Euro kosten und bei einem anerkannten Anbieter stattfinden. Der Antrag muss mindestens vier Wochen vor Beginn des Kurses gestellt werden.

Qualifizierungsscheck

  • Förderung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigter, die bisher keinen Berufsabschluss haben oder die ihren erlernten Beruf seit mehr als vier Jahren nicht mehr ausüben und nun in einem anderen Berufsfeld tätig sind
  • Voraussetzungen: Hauptwohnsitz in Hessen, Mindestalter: 21 Jahre, kostenfreie persönlichen Beratung bei der Initiative ProAbschluss
  • Förderung beruflicher Weiterbildungen, die zu einem Berufs­abschluss führen können; Förderfähig sind Maßnahmen mit Gesamtausgaben über 1.000 €
  • 50 % der Teil­nahme­gebühren werden über­nommen, maximal aber 4.000 €; die übrigen 50 % trägt der Antrag­steller selbst bzw. sein Arbeit­geber
  • Qualifizierungsschecks werden nur bis zum 31.12.2021 ausgestellt.
  • Die geförderten Maßnahmen müssen bis zum 30.06.2022 abgeschlossen sein, es gibt keine Förderung durch den Qualifizierungsscheck über diese Frist hinaus
  • https://www.bildungspraemie.info/de/hessen.php
  • https://www.proabschluss.de/fuer-beschaeftigte/so-funktioniert-proabschluss/

Bildungsscheck für Unternehmen

  • Förderung der Teilnahme von Beschäftigten aus einem Unternehmen mit Sitz, Niederlassung oder Betriebsstätte in Mecklenburg-Vorpommern an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung, die es ermöglichen, Kompetenzen und Qualifikationen im Unternehmenskontext zu erhalten, zu erweitern oder zu erwerben
  • Bei Qualifizierungen mit qualifizierter Teilnahmebescheinigung: Zuschuss in Höhe von bis zu 50 % der Lehrgangskosten je Beschäftigten, maximal 500 €
  • Bei Qualifizierungen mit Abschlussorientierung oder Qualifizierungen mit Abschlusszertifikat oder anschlussfähige Teilqualifizierungen: Zuschuss in Höhe von bis zu 50 % der Lehrgangskosten je Beschäftigten, maximal 3.000 €
  • Antrag ist durch das Unternehmen zu stellen
  • https://www.bildungspraemie.info/de/mecklenburg-vorpommern.php
  • https://www.gsa-schwerin.de/leistungen/foerderung-der-aus-und-weiterbildung/bildungsschecks-fuer-unternehmen.html

Weiterbildungsscheck der Koordinierungsstelle "Frauenförderung in der privaten Wirtschaft" Göttingen

  • Der Weiterbildungsscheck für berufliche Qualifizierungskurse auf dem freien Weiterbildungsmarkt kann beantragt werden von:
  1. Frauen und Männern in Elternzeit
  2. Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrern
  3. erwerbslosen Frauen ohne Leistungsbezug nach SGB II und SGB III
  4. Frauen mit geringfügigem Einkommen Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen können einen Weiterbildungsscheck beantragen, wenn die Fortbildung ihre Führungskompetenz erweitert
  • Eine Kombination mit anderen Ermäßigungsmöglichkeiten des Teilnahmeentgelts ist nicht zulässig
  • Der Kursteilnehmer reicht nach Kursende - mit dem erhaltenen Formblatt zur Beantragung der Auszahlung - eine Kopie der Teilnahmebescheinigung und des Zahlungsbelegs bei der Koordinierungsstelle ein und erhält eine Erstattung bis zu 50 % der Kosten (maximal 100 €); der Antrag auf Auszahlung muss spätestens 3 Wochen nach dem Ende der Qualifizierung eingereicht werden, letzter Abrechnungstermin ist der 10.Dezember eines jeden Jahres
  • http://www.frauen-wirtschaft.de/docs/weiterbildungsscheck.pdf

 

 

Bildungsscheck individuell

  • Übernahme von 50 % der Seminarkosten für die berufliche Weiterbildung, maximal jedoch 500 €
  • Richtet sich insbesondere an Beschäftigte, Berufsrückkehrende und Selbständige
  • Voraussetzungen: Wohnsitz in NRW, zu versteuerndes Jahreseinkommen von mehr als 20.000 € bis max. 40.000 € bei Alleinstehenden und mehr als 40.000 € bis max. 80.000 € bei gemeinsamer Veranlagung
  • Muss vor Beginn des Lehrgangs beim Weiterbildungsanbieter eingereicht werden
  • https://www.weiterbildungsberatung.nrw/foerderung/bildungsscheck/individueller-bildungsscheck

 

Bildungsscheck betrieblich

QualiScheck

  • Förderfähig sind:
  1. abhängig Beschäftigte mit Hauptwohnsitz in Rheinland-Pfalz mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von mehr als 20.000 € (Alleinstehende) bzw. 40.000 € (gemeinsam Veranlagte)
  2. Erwerbstätige mit geringerem Einkommen, wenn die Weiterbildung mehr als 1.000 € inklusive Mehrwertsteuer kostet (kann in diesem Fall mit der Bildungsprämie des Bundes kombiniert werden)
  • Förderung berufsbezogener Weiterbildungsmaßnahmen, die der Verbesserung der Fach-, Methoden oder Sozialkompetenz sowie dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit in einem ausgeübten Beruf dienen
  • Übernahme von 60 % der Weiterbildungskosten, maximal 600 € pro Person und Kalenderjahr
  • Antrag muss spätestens zwei Monate vor Beginn der Weiterbildungsmaßnahme beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung gestellt werden
  • Der Teilnehmer erhält die Erstattung vom Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung nach erfolgreicher Teilnahme am Lehrgang
  • Vorab-Check unter https://esf.rlp.de/qualischeck/
  • https://www.bildungspraemie.info/de/rheinland-pfalz.php

Kompetenz durch Weiterbildung (KdW)

  • Förderung der Weiterbildungsaktivitäten von Beschäftigten aus saarländischen Betriebsstätten in kleinen und mittleren Unternehmen bis 249 Mitarbeiter (KMU), die über Ihren Arbeitgeber eine berufliche Weiterbildung absolvieren wollen
  • Gefördert werden Seminare und Schulungen, deren Lerninhalte einen direkten Bezug zur ausgeübten Tätigkeit der Beschäftigten haben oder ihre beruflichen Kompetenzen vertiefen und erweitern
  • Zuschuss von bis zu 50 %, maximal aber 2.000 € pro Mitarbeiter und Maßnahme
  • Kurskosten müssen mindestens 200 € betragen
  • Der Antrag auf Förderung muss durch den Arbeitgeber bis spätestens drei Werktage vor Kursbeginn online bei der KdW-Servicestelle, der FITT gGmbH, gestellt werden
  • https://www.bildungspraemie.info/de/saarland.php
  • https://www.forschung-fuer-das-saarland.de/dante-cms/DE/5579/Weiterbildung.html

Weiterbildungsscheck individuell

  • Förderung von Arbeitnehmern mit einem durchschnittlichen monatlichen Bruttogehalt unter 4.300 €, Arbeitslose ohne Anspruch auf Leistungen nach SGB II bzw. SGB III, Wiedereinsteigende und Berufsrückkehrer mit Wohnsitz in Sachsen
  • Förderung von Maßnahmen mit Gesamtkosten von mehr als 1.000 €, für Wiedereinsteiger und Berufsrückkehrer mind. 300 €
  • Die Weiterbildung darf nicht vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt und mitfinanziert werden
  • Der reguläre Fördersatz entspricht 70 %
  • 50 % Zuschuss für Antragsteller, die im Landesdirektionsbezirk Leipzig inkl. ehemaliger Landkreis Döbeln wohnen
  • 50 % Zuschuss für Beschäftigte mit einem monatlichen Bruttoeinkommen von 2.900 € bis 4.300 €, Bedingung: befristetes Beschäftigungsverhältnis, Leiharbeiter, Weiterbildung dient zum Erwerb eines ersten akademischen Grades
  • 80 % Zuschuss für geringfügig Beschäftigte mit einem Arbeitsentgelt von max. 450 € pro Monat und Nichtleistungsempfänger/Wiedereinsteiger
  • Zu beantragen unter https://portal.sab.sachsen.de/anonyme-aufgabe/antragstellung/01411-13242/vorhaben/weiterbildung
  • https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-planen-ihre-mitarbeiter-oder-sich-selbst-weiterzubilden/weiterbildungsscheck-individuell.jsp

 

Weiterbildungsscheck betrieblich

Weiterbildung direkt

  • Förderung Beschäftigter mit einem durchschnittlichen monatlichen Bruttogehalt unter 4.575 € oder Arbeitslose ohne Anspruch auf Leistungen nach SGB II bzw. SGB III, die ihren Wohnsitz in Sachsen-Anhalt haben
  • Förderbar sind Maßnahmen zur individuellen berufsbezogenen Weiterbildung, die über 1.000 € kosten
  • Zuschuss bis 90 % bei monatl. Bruttogehalt unter 1 500 €
  • Zuschuss bis 80 % für Personen aus einer der folgenden Gruppen: monatl. Bruttogehalt unter 2.500 €, Personen ab 45 Jahren, befristet oder geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte bis zu 30 Stunden/Woche, Leiharbeiter, Berufsrückkehrende, Alleinerziehende, Arbeitslose ohne Leistungsbezug, Menschen mit anerkanntem Grad einer Behinderung
  • bis 60 % für alle anderen Berechtigten
  • Die Förderung muss mind. sechs Wochen vor der Anmeldung zur Weiterbildung beantragt werden
  • https://www.ib-sachsen-anhalt.de/privatpersonen/weiterbilden/weiterbildung-direkt

 

Weiterbildung Betrieb

  • Förderfähig sind Weiterbildungsmaßnahmen, die der Entwicklung und dem Erhalt betrieblich relevanter, fachlich-methodischer, sozialer und persönlicher Kompetenzen dienen und die Leistungsbereitschaft und -fähigkeit unterstützen, insbesondere Weiterbildungsmaßnahmen zur Erhöhung der Qualifikation Geringqualifizierter und zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit älterer Beschäftigter sowie Menschen mit Behinderungen
  • Gefördert werden Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten (einschließlich Beschäftigten aus unselbständigen Niederlassungen) und rechtlich selbständige Unternehmen innerhalb eines Unternehmensverbunds mit bis zu 249 Beschäftigten im Unternehmen
  • Der Hauptwohnsitz oder der Arbeitsort oder die Berufsausbildungsstätte der Teilnehmenden müssen sich in Sachsen-Anhalt befinden
  • 80 % Zuschuss für Unternehmen von zehn bis 49 Beschäftigten
  • 60 % Zuschuss für Unternehmen von 50 bis 249 Beschäftigten
  • https://www.foerderdatenbank.de/FDB/Content/DE/Foerderprogramm/Land/Sachsen-Anhalt/berufliche-weiterbildung-betrieb-sa.html

Weiterbildungsbonus

  • Richtet sich an Auszubildende, Erwerbstätige, Inhaber von Kleinstbetrieben und Freiberufler mit weniger als zehn Mitarbeitern, die in Schleswig-Holstein arbeiten oder wohnen; das zu versteuernde Jahreseinkommen darf nicht über 20.000 € (Alleinstehende) bzw. 40.000 € (gemeinsam Veranlagte) liegen
  • Förderung berufsbezogener Weiterbildungen, die dem Erhalt oder der Erweiterung beruflicher Kenntnisse und Fertigkeiten dienen sowie Maßnahmen zum beruflichen Aufstieg oder für einen angestrebten Berufswechsel
  • Förderfähig sind Maßnahmen mit mindestens 16 und maximal 400 Zeitstunden, die Kurskosten müssen mindestens 160 € und maximal 3.000 € Betragen
  • Zuschuss in Höhe von 50 % der Kurskosten, maximal jedoch 1.500 €, die restlichen 50 % muss der Arbeitgeber übernehmen
  • Der Weiterbildungsbonus darf von einem nur ein Mal in Anspruch genommen werden
  • Zu beantragen in Papierform bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)
  • https://www.bildungspraemie.info/de/schleswig-holstein.php
  • https://www.ib-sh.de/produkt/landesprogramm-arbeit-aktion-c4-weiterbildungsbonus/

Weiterbildungsscheck

  • Richtet sich an Erwerbstätige, die für in Thüringen ansässige Unternehmen arbeiten, sowie Selbstständige, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen zwischen 20 000 € und 40 000 € bei Alleinstehenden und zwischen 40 000 € und 80 000 € bei gemeinsam Veranlagten liegt
  • Gefördert werden Weiterbildungen, die Kenntnisse, Fähigkeiten oder Fertigkeiten für den Beruf vermitteln
  • Zuschuss in Höhe von bis zu 1 000 €
  • Zu beantragen bei der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung Thüringen (GFAW) in Papierform vor der Anmeldung zum gewünschten Lehrgang
  • Der Weiterbildungsscheck kann einmal pro Kalenderjahr erhalten werden
  • https://www.bildungspraemie.info/de/th-ringen.php
  • Vorab-Check unter https://www.gfaw-thueringen.de/cms/?s=gfaw_esf_aktuell&pid=14&fid=29&

Förderung vom PKV Institut

Rabatte

Wir möchten möglichst vielen Menschen eine berufliche Fortbildung ermöglichen. Deshalb gewähren wir bei Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung einen Rabatt von 50 Euro auf die Teilnahmegebühr von Fernlehrgängen für

  • Auszubildende,
  • Arbeitslose,
  • Schwerbehinderte,
  • Bundesfreiwilligendienstlerinnen,
  • Mütter und Väter in Elternzeit.

Haben Sie bereits einen PKV-Fernlehrgang absolviert?

Dann belohnen wir Ihre Treue mit einem Rabatt von 50 Euro auf jeden weiteren Fernlehrgang.
Hinweis: Unsere Rabatte sind nicht miteinander kombinierbar.

Ratenzahlung

Das PKV Institut bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihren Fernlehrgang in Raten zu bezahlen.
Bitte sprechen Sie uns an! Unsere Teilnehmerbetreuerinnen beraten Sie gerne.

Telefon (089) 45 22 80 90 oder E-Mail: fernlehrgang@pkv-institut.de

Steuerliche Förderung

Ihre Teilnahmegebühr für Fernlehrgänge oder Online-Seminare können Sie bei Einkünften aus nichtselbstständiger Tätigkeit zu 100 % als Werbungskosten steuerlich absetzen. Voraussetzung hierfür ist lediglich ein konkreter beruflicher Nutzen der Weiterbildung.

Setzen Sie Ihre Weiterbildung steuerlich ab!

Förderung vom Arbeitgeber

Weihen Sie Ihren Chef frühzeitig in Ihre Pläne ein. Ihre Weiterbildung kommt auch ihm und Ihrer Praxis zugute – das honorieren einige Chefs durch zum Beispiel:

  • Teilweise oder komplette Übernahme Kosten für einen Fernlehrgang oder ein Online-Seminar
  • Übernahme der Weiterbildungskosten, wenn Sie die Prüfung bestehen
  • Mehr Gehalt, wenn Sie die Weiterbildung erfolgreich abschließen
  • Freie Zeit zum Lernen oder für die Prüfung

Qualifizierungschancengesetz

Jetzt für die Zukunft weiterbilden mit dem Qualifizierungschancengesetz.

Und das zu 100% vom Staat gefördert!

Mit dem Qualifizierungschancengesetz reagiert der Staat auf den schnellen Wandel des Arbeitsmarkts. Die Arbeitsagentur übernimmt bei Kleinunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern sogar 100 % der Weiterbildungskosten. Das trifft auf fast alle Arzt- und Zahnarztpraxen zu. Auf was warten Sie noch? Schauen Sie ob die passende Weiterbildung dabei ist!

 

Können wir Ihnen weiterhelfen?

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von 8:30 - 17:00 Uhr und
Freitag von 8:30 - 13:30 Uhr

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Fax: 089 4522809-50
E-Mail: info(at)pkv-institut.de

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