Förderprogramme der Länder

Je nach Bundesland gibt es unterschiedliche Förderungsmöglichkeiten für Weiterbildungen. Ob Sie für ein Förderprogramm in Frage kommen, hängt von Ihrer individuellen Situation, z. B. von Ihrer Berufsausbildung, Ihrem Alter und Ihren Einkommensverhältnissen, ab. Nachfragen lohnt sich immer, denn die Förderung beträgt häufig 50 % der Kurskosten, manchmal sogar mehr.

 

Datenbanken mit Übersichten über Fördermöglichkeiten bieten zum Beispiel

WICHTIG: Informieren Sie sich über Förderprogramme, bevor Sie sich für eine Weiterbildung entscheiden. Jede Förderung muss vor der Anmeldung zum Fernlehrgang beantragt werden!

Manche Förderungen erhalten Sie nur dann, wenn Sie vor der Anmeldung zum Fernlehrgang oder Online-Seminar ein Beratungsgespräch geführt haben oder einen Antrag gestellt haben. Außerdem können Sie damit von Anfang an alle Voraussetzungen und Formalitäten beachten.

In den folgenden Bundesländern haben Sie nach unserer Erfahrung gute Chancen, dass Ihre Weiterbildung mit einem Fernlehrgang staatlich gefördert wird:

Bildungsprämie

  • Förderung von Fachkursen im Umfang von mindestens 8 bis höchstens 240 Unterrichtseinheiten durch Bezuschussung der Teilnahmegebühren
  • erhöhter Zuschuss für Ältere, die mindestens das 50. Lebensjahr vollendet haben sowie Erwerbstätige ohne Berufsabschluss
  • Zuschuss von 30 % bis 70 % auf die Kursgebühr
  • Voraussetzungen: zu versteuerndes Jahreseinkommen nicht über 20.000 € bei Alleinstehenden, nicht über 40.000 € bei gemeinsam Veranlagten, ein Arbeitsvertrag mit mindestens 15 Stunden/Woche Arbeitszeit
  • Vorab-Check: https://www.bildungspraemie.info/de/vorab-check-23.php
  • https://www.bildungspraemie.info/de/baden-w-rttemberg.php

Bremer (Weiter-)Bildungsscheck

  • Gefördert werden:
  1. Klein- und Kleinstbetriebe mit bis zu 50 Beschäftigten mit Sitz im Land Bremen
  2. Beschäftigte ohne Ausbildung bzw. mit am Arbeitsmarkt nicht mehr verwertbaren (veralteten) Berufsabschlüssen (Arbeitsvertrag mit mind. 15 h/Woche)
  3. Personen im SGB-II Bezug, die nicht mit Mitteln des SGB II gefördert werden können
  4. Personen mit im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen
  5. Personen ohne Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung, die einen Berufsabschluss nachträglich erwerben wollen (Arbeitsvertrag mit mind. 15 h/Woche)
  • Voraussetzungen: Hauptwohnsitz in Bremen, persönliche Beratung bei der Handelskammer in Bremen oder beim Arbeitsförderungs-Zentrum in Bremerhaven
  • Das Bruttojahreseinkommen darf nicht über 25.600 € beziehungsweise bei steuerlich gemeinsam veranlagten Paaren nicht über 51.200 € liegen
  • Förderung beruflicher Weiterbildungen und Kompetenzfeststellungen, Nachqualifizierungen oder Vorbereitungskurse für den nachträglichen Erwerb eines Berufsabschlusses
  • Bis 50 % der Kursgebühren (maximal 500 € pro Person und pro Jahr) können Unternehmen für die Mitarbeiterqualifizierung sowie erwerbstätige und erwerbslose Personen als Zuschuss bekommen. Unternehmen können insgesamt Fördermittel für vier Mitarbeiter beantragen. Nehmen auch un- oder angelernte Mitarbeiter (mindestens vier) an den Weiterbildungen teil, dann können bis zu zehn Weiterbildungen pro Unternehmen jährlich gefördert werden
  • Für un- und angelernte Personen kann eine Weiterbildung bis zu 70 % (maximal 500 € pro Person und pro Jahr) bezuschusst werden
  • Der Weiterbildungsscheck deckt zwischen 50 % und 100 % der Kurskosten ab und kann einen Wert von maximal 500 € bis maximal 4.500 € für Beschäftigte und 9.000 € für arbeitslose Menschen umfassen – je nachdem, wer ihn für welche Art der Weiterbildung beantragt
  • https://www.bremen.de/wirtschaft/weiterbildungsberatung/der-bremer-weiterbildungsscheck
  • https://www.bildungspraemie.info/de/bremen.php

 

Den Hamburger Weiterbildungsbonus (https://www.weiterbildungsbonus.net/fileadmin/user_upload/downloads/Antrag_Weiterbildungsbonus.pdf) können Arbeitnehmer in Anspruch nehmen, die mindestens 15 Wochenstunden arbeiten. Eine Weiterbildung wird mit 50-100% der Kurskosten, maximal aber 2.000 Euro gefördert.

Voraussetzung: Die Weiterbildung muss mindestens 250 Euro kosten und bei einem anerkannten Anbieter stattfinden. Der Antrag muss mindestens vier Wochen vor Beginn des Kurses gestellt werden.

Qualifizierungsscheck

  • Förderung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigter, die bisher keinen Berufsabschluss haben oder die ihren erlernten Beruf seit mehr als vier Jahren nicht mehr ausüben und nun in einem anderen Berufsfeld tätig sind
  • Voraussetzungen: Hauptwohnsitz in Hessen, Mindestalter: 21 Jahre, kostenfreie persönlichen Beratung bei der Initiative ProAbschluss
  • Förderung beruflicher Weiterbildungen, die zu einem Berufs­abschluss führen können; Förderfähig sind Maßnahmen mit Gesamtausgaben über 1.000 €
  • 50 % der Teil­nahme­gebühren werden über­nommen, maximal aber 4.000 €; die übrigen 50 % trägt der Antrag­steller selbst bzw. sein Arbeit­geber
  • Qualifizierungsschecks werden nur bis zum 31.12.2021 ausgestellt.
  • Die geförderten Maßnahmen müssen bis zum 30.06.2022 abgeschlossen sein, es gibt keine Förderung durch den Qualifizierungsscheck über diese Frist hinaus
  • https://www.bildungspraemie.info/de/hessen.php
  • https://www.proabschluss.de/fuer-beschaeftigte/so-funktioniert-proabschluss/

Bildungsscheck für Unternehmen

  • Förderung der Teilnahme von Beschäftigten aus einem Unternehmen mit Sitz, Niederlassung oder Betriebsstätte in Mecklenburg-Vorpommern an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung, die es ermöglichen, Kompetenzen und Qualifikationen im Unternehmenskontext zu erhalten, zu erweitern oder zu erwerben
  • Bei Qualifizierungen mit qualifizierter Teilnahmebescheinigung: Zuschuss in Höhe von bis zu 50 % der Lehrgangskosten je Beschäftigten, maximal 500 €
  • Bei Qualifizierungen mit Abschlussorientierung oder Qualifizierungen mit Abschlusszertifikat oder anschlussfähige Teilqualifizierungen: Zuschuss in Höhe von bis zu 50 % der Lehrgangskosten je Beschäftigten, maximal 3.000 €
  • Antrag ist durch das Unternehmen zu stellen
  • https://www.bildungspraemie.info/de/mecklenburg-vorpommern.php
  • https://www.gsa-schwerin.de/leistungen/foerderung-der-aus-und-weiterbildung/bildungsschecks-fuer-unternehmen.html

Weiterbildungsscheck der Koordinierungsstelle "Frauenförderung in der privaten Wirtschaft" Göttingen

  • Der Weiterbildungsscheck für berufliche Qualifizierungskurse auf dem freien Weiterbildungsmarkt kann beantragt werden von:
  1. Frauen und Männern in Elternzeit
  2. Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrern
  3. erwerbslosen Frauen ohne Leistungsbezug nach SGB II und SGB III
  4. Frauen mit geringfügigem Einkommen. Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen können einen Weiterbildungsscheck beantragen, wenn die Fortbildung ihre Führungskompetenz erweitert
  • Eine Kombination mit anderen Ermäßigungsmöglichkeiten des Teilnahmeentgelts ist nicht zulässig
  • Der Kursteilnehmer reicht nach Kursende - mit dem erhaltenen Formblatt zur Beantragung der Auszahlung - eine Kopie der Teilnahmebescheinigung und des Zahlungsbelegs bei der Koordinierungsstelle ein und erhält eine Erstattung bis zu 50 % der Kosten (maximal 100 €); der Antrag auf Auszahlung muss spätestens 3 Wochen nach dem Ende der Qualifizierung eingereicht werden, letzter Abrechnungstermin ist der 10.Dezember eines jeden Jahres
  • http://www.frauen-wirtschaft.de/docs/weiterbildungsscheck.pdf

 

 

Weiterbildungsscheck im Landkreis Verden e. V.

  • Richtet sich an
  1. Frauen in Elternzeit
  2. Frauen in Familienzeit
  3. Berufsrückkehrerinnen
  4. erwerbslose Frauen ohne Leistungsbezug
  5. Frauen mit geringfügigem Einkommen
  6. nebenberuflich selbstständige Frauen
  7. sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen
  8. sozialversicherungspflichtig selbstständige Frauen
  9. Bezieherinnen von ALG I und ALG II

 

 

Bildungsscheck individuell

  • Übernahme von 50 % der Seminarkosten für die berufliche Weiterbildung, maximal jedoch 500 €
  • Richtet sich insbesondere an Beschäftigte, Berufsrückkehrende und Selbständige
  • Voraussetzungen: Wohnsitz in NRW, zu versteuerndes Jahreseinkommen von mehr als 20.000 € bis max. 40.000 € bei Alleinstehenden und mehr als 40.000 € bis max. 80.000 € bei gemeinsamer Veranlagung
  • Muss vor Beginn des Lehrgangs beim Weiterbildungsanbieter eingereicht werden
  • https://www.weiterbildungsberatung.nrw/foerderung/bildungsscheck/individueller-bildungsscheck

 

Bildungsscheck betrieblich

QualiScheck

  • Förderfähig sind:
  1. abhängig Beschäftigte mit Hauptwohnsitz in Rheinland-Pfalz mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von mehr als 20.000 € (Alleinstehende) bzw. 40.000 € (gemeinsam Veranlagte)
  2. Erwerbstätige mit geringerem Einkommen (zu versteuerndes Jahreseinkommen von weniger als 20.000 € bzw. 40.000 € bei gemeinsam Veranlagten haben), wenn die Weiterbildung mehr als 1.000 € inklusive Mehrwertsteuer kostet (kann in diesem Fall mit der Bildungsprämie des Bundes kombiniert werden)
  • Förderung berufsbezogener Weiterbildungsmaßnahmen, die der Verbesserung der Fach-, Methoden oder Sozialkompetenz sowie dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit in einem ausgeübten Beruf dienen
  • Übernahme von 60 % der Weiterbildungskosten, maximal 600 € pro Person und Kalenderjahr
  • Antrag muss spätestens zwei Monate vor Beginn der Weiterbildungsmaßnahme beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung gestellt werden
  • Der Teilnehmer erhält die Erstattung vom Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung nach erfolgreicher Teilnahme am Lehrgang
  • Vorab-Check unter https://esf.rlp.de/qualischeck/
  • https://www.bildungspraemie.info/de/rheinland-pfalz.php

Kompetenz durch Weiterbildung (KdW)

  • Förderung der Weiterbildungsaktivitäten von Beschäftigten aus saarländischen Betriebsstätten in kleinen und mittleren Unternehmen bis 249 Mitarbeiter (KMU), die über Ihren Arbeitgeber eine berufliche Weiterbildung absolvieren wollen
  • Gefördert werden Seminare und Schulungen, deren Lerninhalte einen direkten Bezug zur ausgeübten Tätigkeit der Beschäftigten haben oder ihre beruflichen Kompetenzen vertiefen und erweitern
  • Zuschuss von bis zu 50 %, maximal aber 2.000 € pro Mitarbeiter und Maßnahme
  • Kurskosten müssen mindestens 200 € betragen
  • Der Antrag auf Förderung muss durch den Arbeitgeber bis spätestens drei Werktage vor Kursbeginn online bei der KdW-Servicestelle, der FITT gGmbH, gestellt werden
  • https://www.bildungspraemie.info/de/saarland.php
  • https://www.forschung-fuer-das-saarland.de/dante-cms/DE/5579/Weiterbildung.html

Weiterbildungsscheck individuell

  • Förderung von Arbeitnehmern mit einem durchschnittlichen monatlichen Bruttogehalt unter 4.300 €, Arbeitslose ohne Anspruch auf Leistungen nach SGB II bzw. SGB III, Wiedereinsteigende und Berufsrückkehrer mit Wohnsitz in Sachsen
  • Förderung von Maßnahmen mit Gesamtkosten von mehr als 1.000 €, für Wiedereinsteiger und Berufsrückkehrer mind. 300 €
  • Die Weiterbildung darf nicht vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt und mitfinanziert werden
  • Der reguläre Fördersatz entspricht 70 %
  • 50 % Zuschuss für Antragsteller, die im Landesdirektionsbezirk Leipzig inkl. ehemaliger Landkreis Döbeln wohnen
  • 50 % Zuschuss für Beschäftigte mit einem monatlichen Bruttoeinkommen von 2.900 € bis 4.300 €, Bedingung: befristetes Beschäftigungsverhältnis, Leiharbeiter, Weiterbildung dient zum Erwerb eines ersten akademischen Grades
  • 80 % Zuschuss für geringfügig Beschäftigte mit einem Arbeitsentgelt von max. 450 € pro Monat und Nichtleistungsempfänger/Wiedereinsteiger
  • Zu beantragen unter https://portal.sab.sachsen.de/anonyme-aufgabe/antragstellung/01411-13242/vorhaben/weiterbildung
  • https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-planen-ihre-mitarbeiter-oder-sich-selbst-weiterzubilden/weiterbildungsscheck-individuell.jsp

 

Weiterbildungsscheck betrieblich

Weiterbildung direkt

  • Förderung Beschäftigter mit einem durchschnittlichen monatlichen Bruttogehalt unter 4.575 € oder Arbeitslose ohne Anspruch auf Leistungen nach SGB II bzw. SGB III, die ihren Wohnsitz in Sachsen-Anhalt haben
  • Förderbar sind Maßnahmen zur individuellen berufsbezogenen Weiterbildung, die über 1.000 € kosten
  • Zuschuss bis 90 % bei monatl. Bruttogehalt unter 1 500 €
  • Zuschuss bis 80 % für Personen aus einer der folgenden Gruppen: monatl. Bruttogehalt unter 2.500 €, Personen ab 45 Jahren, befristet oder geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte bis zu 30 Stunden/Woche, Leiharbeiter, Berufsrückkehrende, Alleinerziehende, Arbeitslose ohne Leistungsbezug, Menschen mit anerkanntem Grad einer Behinderung
  • bis 60 % für alle anderen Berechtigten
  • Die Förderung muss mind. sechs Wochen vor der Anmeldung zur Weiterbildung beantragt werden
  • https://www.ib-sachsen-anhalt.de/privatpersonen/weiterbilden/weiterbildung-direkt

 

Weiterbildung Betrieb

  • Förderfähig sind Weiterbildungsmaßnahmen, die der Entwicklung und dem Erhalt betrieblich relevanter, fachlich-methodischer, sozialer und persönlicher Kompetenzen dienen und die Leistungsbereitschaft und -fähigkeit unterstützen, insbesondere Weiterbildungsmaßnahmen zur Erhöhung der Qualifikation Geringqualifizierter und zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit älterer Beschäftigter sowie Menschen mit Behinderungen
  • Gefördert werden Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten (einschließlich Beschäftigten aus unselbständigen Niederlassungen) und rechtlich selbständige Unternehmen innerhalb eines Unternehmensverbunds mit bis zu 249 Beschäftigten im Unternehmen
  • Der Hauptwohnsitz oder der Arbeitsort oder die Berufsausbildungsstätte der Teilnehmenden müssen sich in Sachsen-Anhalt befinden
  • 80 % Zuschuss für Unternehmen von zehn bis 49 Beschäftigten
  • 60 % Zuschuss für Unternehmen von 50 bis 249 Beschäftigten
  • 40 % Zuschuss für Unternehmen mit  250 und mehr Beschäftigten
  • Zuschuss erhöht sich um 10% für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten sowie für Unternehmen, die an einen Tarifvertrag im Sinne des Tarifvertragsgesetzes gebunden sind
  • www.ib-sachsen-anhalt.de/unternehmen/aus-weiterbilden/weiterbildung-betrieb

Weiterbildungsbonus

  • Richtet sich an Auszubildende, Erwerbstätige, Inhaber von Kleinstbetrieben und Freiberufler mit weniger als zehn Mitarbeitern, die in Schleswig-Holstein arbeiten oder wohnen; das zu versteuernde Jahreseinkommen darf nicht unter 20.000 € (Alleinstehende) bzw. 40.000 € (gemeinsam Veranlagte) liegen
  • Förderung berufsbezogener Weiterbildungen, die dem Erhalt oder der Erweiterung beruflicher Kenntnisse und Fertigkeiten dienen sowie Maßnahmen zum beruflichen Aufstieg oder für einen angestrebten Berufswechsel
  • Förderfähig sind Maßnahmen mit mindestens 16 und maximal 400 Zeitstunden, die Kurskosten müssen mindestens 160 € und maximal 3.000 € Betragen
  • Zuschuss in Höhe von 50 % der Kurskosten, maximal jedoch 1.500 €, die restlichen 50 % muss der Arbeitgeber übernehmen
  • Der Weiterbildungsbonus darf von einem nur ein Mal in Anspruch genommen werden
  • Zu beantragen in Papierform bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)
  • https://www.bildungspraemie.info/de/schleswig-holstein.php
  • https://www.ib-sh.de/produkt/landesprogramm-arbeit-aktion-c4-weiterbildungsbonus/

Weiterbildungsscheck

  • Richtet sich an Erwerbstätige, die für in Thüringen ansässige Unternehmen arbeiten, sowie Selbstständige, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen zwischen 20 000 € und 40 000 € bei Alleinstehenden und zwischen 40 000 € und 80 000 € bei gemeinsam Veranlagten liegt
  • Gefördert werden Weiterbildungen, die Kenntnisse, Fähigkeiten oder Fertigkeiten für den Beruf vermitteln
  • Zuschuss in Höhe von bis zu 1 000 €
  • Zu beantragen bei der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung Thüringen (GFAW) in Papierform vor der Anmeldung zum gewünschten Lehrgang
  • Der Weiterbildungsscheck kann einmal pro Kalenderjahr erhalten werden
  • https://www.bildungspraemie.info/de/th-ringen.php
  • Vorab-Check unter https://www.gfaw-thueringen.de/cms/?s=gfaw_esf_aktuell&pid=14&fid=29&

Sie haben noch Fragen? Wir sind jederzeit für Sie erreichbar!

 

Anja Gessner

Teamleiterin Kundenbetreuung, Teilnehmerbetreuerin

E-Mail: azav@pkv-institut.de

Telefon: 089 45228090

 

Andrea Kainz

Teilnehmerbetreuerin

E-Mail: azav@pkv-institut.de

Telefon: 089 45228090

Können wir Ihnen weiterhelfen?

Haben Sie Fragen zu unseren Produkten oder zu Ihrem Abonnement?

Kontakt

Montag bis Donnerstag
von 8:30 - 17:00 Uhr und
Freitag von 8:30 - 13:30 Uhr

Telefon: 089 4522809-0
Fax: 089 4522809-50
E-Mail: info(at)pkv-institut.de

Anschrift

PKV Institut GmbH

Goethestr. 66
80336 München

www.pkv-institut.de