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Machen Sie sich heute bewusst, wie wertvoll Ihre Arbeit ist!

Der 8. März hat es in sich. Von heute an können die Bundesbürger sich einmal pro Woche kostenlos testen lassen. Bestimmt ist bei Ihnen in der Praxis deshalb jetzt einiges los. Einige Hausarztpraxen beginnen gemäß der aktualisierten Coronavirus-Impfverordnung heute mit dem Impfen. Bis Anfang April will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Arztpraxen bürokratiearm in die Impfstrategie einbinden. Noch dazu ist der 8. März der Internationale Frauentag. Also: Denken Sie auch an sich!

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) begrüßt grundsätzlich, dass die Corona-Tests ausgeweitet werden und jeder Bürger Anspruch auf einen für ihn kostenfreien, wöchentlichen Test hat. Dennoch fragt die KBV, ob jetzt Chaos droht. Denn Personal und Tests sind in vielen Hausarztpraxen knapp, obwohl in der Bevölkerung hohe Erwartungen geweckt wurden. Wenn nun zu viele Patienten bei Ihnen anrufen oder in die Praxis kommen, um sich testen oder sogar impfen zu lassen, hilft nur eins: Bleiben Sie ruhig und halten Sie als Praxisteam zusammen.

Suchen Sie sich Kooperationspartner

Erkundigen Sie sich beim Lieferanten Ihrer PoC-Antigen-Schnelltests, wann Sie wie viele Tests erhalten können. Erst wenn es klare Zusagen gibt, können Sie Ihren Patienten Termine für Tests geben. Möglich wäre, mit Apotheken oder anderen Praxen – z.B. in einem Ärztehaus – zu kooperieren. Wo lässt sich am besten ein kleines Testzentrum einrichten, in dem Abstände und Hygienemaßnahmen eingehalten werden können?

Hausärzte sollen rasch impfen

Die Corona-Impfung hat in den Hausarztpraxen ihren natürlichen Platz. So die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM). Die KBV nennt die Praxen sogar die „Game Changer“. Sie könnten also das Ruder bei den bisher eher mau angelaufenen Impfungen herumreißen. Die Praxen sollen laut KBV zügig und flächendeckend eingebunden werden. Bereits jetzt können die Länder ausgewählte Ärzte mit dem Impfen beauftragen. Den Impfstoff und das notwendige Zubehör sollen Praxen bei ihrer Apotheke bestellen. Auch soll es ein Online-Tool geben, damit die Impfdaten schnell und einfach an das Robert Koch-Institut (RKI) versandt werden können.

Vergessen Sie nicht, an sich selbst zu denken

Die Pandemie hat inzwischen eine Dynamik erreicht, bei der MFAs im Zentrum des Geschehens stehen. Bleiben Sie stark! Sie werden gebraucht! Was würde dieses Land ohne Ihre wertvolle Arbeit tun? Halten Sie inne und machen Sie sich bewusst, wie wichtig Ihre Aufgabe ist. Dafür dürfen Sie sich belohnen – am heutigen Internationalen Frauentag und an jedem anderen Tag.

Wir beraten Sie gerne

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Telefon: 089 45 22 80 90
E-Mail: info@pkv-institut.de

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