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MFA und ZFA gehörten auch 2019 zu den beliebtesten Ausbildungsberufen

Junge Frauen zieht es nach der Schule nach wie vor in Arzt- und Zahnarztpraxen. MFA und ZFA belegen bei Frauen auf der Skala der beliebtesten Ausbildungsberufe die Plätze 2 und 3 – hinter Kauffrau für Büromanagement. Praxen, die während der Coronapandemie ausbilden, können Zuschüsse beantragen.

8,6 Prozent der Ausbildungsverträge wurden 2019 von angehenden weiblichen MFAs unterzeichnet. Hinzu kamen 1.113 männliche MFA-Azubis. 6,7 Prozent der weiblichen Auszubildenden möchten ZFA werden. Bei ausländischen jungen Frauen stehen diese Berufe besonders hoch im Kurs. Jede dritte Auszubildende mit einem ausländischen Pass startet in einer Arzt- oder Zahnarztpraxis.

„Generation Corona“ verhindern

Arbeitsmarktexperten fürchten, dass Betriebe – darunter Arzt- und Zahnarztpraxen – während der Coronapandemie weniger ausbilden als in den Jahren zuvor. Das könnte sich rächen. Denn wer nun keine Azubis einstellt, könnte später den Fachkräftemangel zu spüren bekommen. Gerade im Gesundheitswesen werden gute Kräfte gebraucht! Um eine „Generation-Corona“ unter den Schulabgängern zu verhindern, bezuschusst der Bund Ausbildungsvergütungen und zahlt Übernahmeprämien, wenn Azubis aus insolventen Betrieben übernommen werden. Die Prämien liegen bei 2.000 bis 3.000 Euro.

So finden Sie die passende Kollegin

Häufig bitten Praxisinhaber ihr Team, sie bei der Suche nach Auszubildenden zu unterstützen. Ein Fehlgriff ist nicht nur für die Stimmung im Team schlecht. Er schlägt auch finanziell ins Kontor. Denn Personalkosten machen 30 bis 50 Prozent der Fixkosten einer Arztpraxis aus.

Das PKV-Institut bietet mit seiner Jobbörse einen guten Weg, um geeignete Auszubildende zu finden. Weitere Möglichkeiten sind:

  • Bei der Bundesagentur für Arbeit können Sie dem Vermittlungsservice freie Stellen melden oder diese online einstellen.
  • Personaldienstleister vermitteln Arbeitskräfte. Über Zeitarbeitsfirmen lässt sich kurzfristig jemand finden.
  • Tageszeitungen und kostenlose Wochenblätter nehmen Stellenanzeigen an.
  • Schreiben Sie offene Stellen über eine „Jobs“- oder „Karriereseite“ Ihrer Praxis-Homepage aus. Dort können Sie auch zu Initiativbewerbungen auffordern.
  • Online-Netzwerke der Ärzte haben häufig eine Jobbörse.
     

Pflegen Sie außerdem den Kontakt zu ehemaligen Kolleginnen, die z.B. noch in der Familienphase sind. Vielleicht kennen sie jemanden, der in Ihr Team kommen möchte.

Wir beraten Sie gerne

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail, wenn Sie sich unschlüssig sind, welche Fortbildung die Richtige für Sie ist oder sich über Zugangsvoraussetzungen informieren möchten.

Telefon: 089 45 22 80 90
E-Mail: info@pkv-institut.de

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