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11 Tipps für mehr Motivation beim Lernen zu Hause

Wer neben dem Vollzeitjob eine Fortbildung macht, braucht eine Extraportion Motivation. Manchmal fällt es schwer, sich nach einem langen Tag noch zum Lernen aufzuraffen. Wir haben 11 kleine Tricks für Sie zusammengestellt, wie Sie beim Lernen motiviert und entspannt bleiben.

Wer den ganzen Tag in der Praxis steht und abends noch an den Schreibtisch soll, will manchmal einfach nur aufs Sofa. Es ist nicht immer einfach, sich über Monate hinweg zum Lernen zu motivieren. Wir haben daher eine Reihe von Tipps, die Ihnen helfen, dranzubleiben. Sie müssen übrigens gar nicht alle auf einmal umsetzen, manchmal hilft es schon, zwei oder drei Änderungen beim eigenen Lernverhalten vorzunehmen, um langfristig motivierter zu sein.
 

1. Richten Sie sich einen ruhigen Arbeitsplatz ein

Auch wenn Sofa oder Bett verlockend sind: Die Motivation wird sich dort nicht lange halten. Idealerweise lernen Sie an einem Schreibtisch in einem separaten, hellen Raum. Schalten Sie das Handy aus und sagen Sie Ihren Familienmitgliedern, dass Sie nun für 2 Stunden weg sind.

2. Lassen Sie den Jogginganzug im Schrank

Zu Hause lernen verführt schnell dazu, in allzu bequeme Kleidung zu schlüpfen. In den perfekten Lernmodus finden wir so aber eher nicht. Ziehen Sie sich daher an, als würden Sie zu einem Präsenzseminar gehen. Sie werden sich gleich professioneller fühlen.

3. Setzen Sie sich kleine Ziele

Wer sich zu viel auf einmal vornimmt, ist schnell frustriert, weil das Pensum nicht zu schaffen ist. Besser: kleine, realistische Etappenziele definieren. Nehmen Sie sich statt der 100 Seiten lieber nur ein Kapitel vor. Und freuen Sie sich anschließend über das erreichte Etappenziel.

4. Erstellen Sie einen Zeitplan

Oft hilft es, zu festen Zeiten zu lernen. Planen Sie daher das Lernen wie einen Termin in den Tagesablauf ein. Nehmen Sie sich anfangs 10 Minuten Zeit, sich einen Überblick über die Aufgaben zu verschaffen und erstellen dann einen Plan, wann Sie was erledigen möchten – und halten Sie sich daran.

5. Belohnen Sie sich!

Sie haben ein paar Etappenziele abgehakt? Gönnen Sie sich etwas Schönes zur Belohnung: Ein Buch, einen spannenden Film, einen Spaziergang, eine kleine Shoppingtour oder ein Stück Kuchen. Und nutzen Sie Ihre verbleibende Freizeit bewusst für Dinge, die Ihnen guttun.

6. Sorgen Sie für einen ergonomischen Sitzplatz

Wer bequem sitzt, lernt leichter. So stellen Sie Ihren Stuhl richtig ein: Oberschenkel sind waagerecht, im rechten Winkel zu den Unterschenkeln, die Füße locker auf dem Boden, die Schultern hängen entspannt. Der Bildschirm sollte etwa eine Armlänge frontal vom Kopf entfernt sein, der obere Rand des Monitors auf Augenhöhe. Ideal ist, wenn der Bildschirm seitlich zum Fenster steht, damit sich das Licht nicht spiegelt.

7. Schaffen Sie die richtige Beleuchtung am Schreibtisch

Je gemütlicher das Licht, umso schneller werden wir müde. Studien haben gezeigt, dass Menschen bei Beleuchtungsstärken von über 750 Lux deutlich mehr leisten können, als bei unter 300 Lux. Wählen Sie daher eine Schreibtischleuchte mit möglichst hellem, kaltem Licht und schwenkbarem Lichtkopf.

8. Nutzen Sie den 10-Minuten-Trick

Eine Aufgabe scheint zu komplex? Tricksen Sie sich selbst aus: Bearbeiten Sie die Aufgabe nur 10 Minuten lang und entscheiden dann, ob Sie weitermachen. Wenn nicht, dann lassen Sie die Aufgabe über Nacht liegen. Aber Sie werden sehen: Wenn man schonmal dabei ist, macht man meistens doch weiter.

9. Planen Sie genügend Pausen ein

Einmal in der Stunde sollten Sie mindestens 5 Minuten Pause machen, stellen Sie sich notfalls einen Timer. Stehen Sie auf, öffnen Sie das Fenster, lassen Sie Schultern und Arme kreisen. Das erfrischt Körper und Geist.

10. Bauen Sie sich Gedankenstützen

Fertig mit der Lerneinheit? Bevor Sie vom Schreibtisch aufstehen, notieren Sie sich kurz, wo Sie waren und was als Nächstes drankommt. So wissen Sie beim nächsten Mal gleich, wo Sie weitermachen können.

11. Führen Sie sich immer wieder das große Ziel vor Augen

Manchmal verliert man unterwegs aus den Augen, warum man das Ganze eigentlich macht: Denken Sie dann daran, warum Sie die Weiterbildung begonnen haben und welche Vorteile Sie nach Abschluss der Fortbildung genießen werden.

 

 

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