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Aktuelle Pressemitteilungen

Titelverteidigung bei FernstudiumCheck: PKV Institut bleibt „Beliebteste Fernschule“

 

  • Platz 1 von 395 Fernschulen, Top-Bewertungen für alle Lehrgänge
  • 99 % Weiterempfehlungsrate
  • Weiterbildung mit Engagement und Leidenschaft


München, Januar 2026. Das PKV Institut, führender Weiterbildungsanbieter für Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte, hat im diesjährigen Ranking des Bewertungsportals FernstudiumCheck.de erneut Platz 1 erreicht. Damit verteidigt das Familienunternehmen seinen 2025 erreichten Spitzenplatz und trägt als einziger Anbieter den Titel „Beliebteste Fernschule“.

Titelverteidigung bei FernstudiumCheck: PKV Institut bleibt „Beliebteste Fernschule“

 

  • Platz 1 von 395 Fernschulen, Top-Bewertungen für alle Lehrgänge
  • 99 % Weiterempfehlungsrate
  • Weiterbildung mit Engagement und Leidenschaft


München, Januar 2026. Das PKV Institut, führender Weiterbildungsanbieter für Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte, hat im diesjährigen Ranking des Bewertungsportals FernstudiumCheck.de erneut Platz 1 erreicht. Damit verteidigt das Familienunternehmen seinen 2025 erreichten Spitzenplatz und trägt als einziger Anbieter den Titel „Beliebteste Fernschule“.


„Zum zweiten Mal in Folge Deutschlands beliebteste Fernschule – das freut und motiviert uns sehr“, sagt Katrin Egenberger, die das PKV Institut gemeinsam mit Tim Egenberger und Anna Elberskirch führt. Das gesamte Team feiert die Auszeichnung des 1973 gegründeten Familienunternehmens als gemeinsame Leistung von Unternehmen und Fernlehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmern. Hinter dem bleibenden Erfolg steht eine Kultur des täglichen Lernens und Wachsens: Jedes Feedback von Teilnehmenden – ob kritisch oder positiv – wird aufgenommen und bei der Gestaltung der Angebote berücksichtigt. „Wir wollen MFAs, ZFAs und Quereinsteigende dabei unterstützen, ihr berufliches Potenzial voll auszuschöpfen“, sagt Egenberger: „Jede engagierte Rückmeldung ist für uns Motivation und Verpflichtung.“


Platz 1 von 395 bewerteten Weiterbildungsanbietern: Der Weg an die Spitze
Nach Platz 9 im Jahr 2023 und Platz 5 im Jahr 2024 erreichte das Weiterbildungsinstitut 2025 erstmals Platz 1 und verteidigt diesen auch im aktuellen Ranking: Im Jahr 2026 steht das Familienunternehmen erneut an der Spitze. Thomas Tibroni, Geschäftsführer von FernstudiumCheck.de, gratuliert zur Titelverteidigung und zur Teamleistung dahinter: „Jedes Feedback willkommen heißen und nutzen, um sich weiterzuentwickeln – das ist unternehmerischer Mut, der belohnt wird.“ Grundlage des Rankings sind verifizierte Kundenbewertungen auf Deutschlands größtem Bewertungsportal für Fernlehr- und Fernstudiengänge. Insgesamt wurden 395 Fernschulen berücksichtigt, davon 46 davon als „Top Fernschulen“. Die Auszeichnung stützt sich auf insgesamt 12.238 im Kalenderjahr 2025 veröffentlichte und verifizierte Kundenbewertungen auf www.fernstudiumcheck.de. Über die Platzierung der einzelnen Anbieter entscheidet ein sogenannter Scorewert, der sich aus der Gesamtzahl der Bewertungen, der Zahl der vergebenen Sterne sowie der Weiterempfehlungsrate zusammensetzt. Das PKV Institut hatte vom 01.01.2025 bis zum 31.12.2025 insgesamt 543 Bewertungen erhalten. Bei der Sternebewertung erreicht das PKV Institut durchschnittlich 4,81 von 5 möglichen Sternen. Teilnehmende loben besonders die flexible und selbstbestimmte Zeiteinteilung ohne Präsenztermine, Studieninhalte und -material sowie die persönliche Betreuung.


Positives Feedback zum digitalen Lerncampus
Auch für Aufbau und Funktionen des 2021 eingeführten Lerncampus bekommt das Unternehmen sehr viel positive Rückmeldung. In moderierten Foren können sich die Fernlehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer über das Gelernte austauschen, gegenseitig unterstützen und Expertinnen und Experten fragen. „Unsere Lernbegleitung sowie unser Expertenteam ist im Lerncampus, per Mail und auch telefonisch für die Teilnehmenden da, wenn fachliche oder organisatorische Fragen aufkommen“, sagt Egenberger: „Teilnehmende können also flexibel und selbstbestimt lernen und werden gleichzeitig persönlich betreut.“ Dass zusätzlich zu den gedruckten Lektionen per Post alle Inhalte jederzeit mit wenigen Klicks im Lerncampus verfügbar sind, sorgt ebenfalls für Zuspruch. Mit einer Weiterempfehlungsrate von aktuell 99 % erreicht der diesjährige Award-Gewinner mit 4,95 von 5 Punkten auch in der dritten Kategorie einen Spitzenwert und liegt mit insgesamt 14,76 von 15 Punkten klar auf Platz 1.


Jedes Feedback dient der Weiterentwicklung des Angebots
„Wir passen unsere Fernlehrgänge und Services laufend an gesetzliche Änderungen, Digitalisierung und den Bedarf unserer Teilnehmenden an“, sagt Eva Betz-Weiß, Teamleitung Produktmanagement Fernlehrgänge. Hinter jeder 5-Sterne-Bewertung stehe ein Zusammenspiel aus allen Abteilungen des PKV Instituts, zahlreicher Expertinnen und Experten, freier Autorinnen und Autoren und Dienstleister: „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des PKV Instituts leben einen hohen Qualitätsanspruch, den auch unsere Expertinnen und Experten, Honorarkräfte und Dienstleister mit uns teilen“, sagt Katrin Egenberger und betont den Stellenwert dieser Haltung auf allen Seiten: „Wir freuen uns zu sehen, dass unser Qualitätsanspruch und die Wertschätzung, die wir unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern entgegenbringen, bei ihnen ankommt und auch zu uns zurückkommt. Dadurch sind wir nah an der Praxis und nah am Leben.“


Begeisterte Teilnehmerstimmen und gesicherte Qualität
Das PKV Institut ist Bildungsdienstleister nach ISO 9001, alle Fernlehrgänge werden von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zertifiziert. Zusätzlich ist das Unternehmen zugelassener AZAV-Bildungsträger für die Fernlehrgänge Praxismanager/-in in der Arztpraxis sowie Praxismanager/-in in der Zahnarztpraxis, Abrechnungsmanager/-in in der Arztpraxis sowie Abrechnungsmanager/-in in der Zahnarztpraxis, Qualitätsmanagementbeauftragte/-r in der Arzt- und Zahnarztpraxis und Quereinstieg, sodass gemäß Qualifizierungschancengesetz eine staatliche Förderung der Fortbildungskosten bis zu 100 % möglich ist. 


Neues Jahr, neue Routinen: Weiterbildung alltagstauglich integrieren 

 

  • Wissen abonnieren und praxisnah nutzen
  • Fortbildung als Routine und Bereicherung
  • Selbstbestimmt lernen, wann und wo man will

 

München, Januar 2026. Wissen und Kompetenzen im Praxisteam sind maßgeblich für die Sicherheit und Qualität der Patientenversorgung. Entsprechend häufig ist in Praxisteams ein guter Vorsatz für 2026: MFAs und ZFAs möchten fachlich fit, immer auf dem neuesten Stand und topaktuell informiert zu Neuigkeiten im Gesundheitswesen sein. Doch wie gelingt es, auf dem Laufenden zu bleiben und Fortbildung sinnvoll in den oft anspruchsvollen Praxis- und Lebensalltag zu integrieren?

Neues Jahr, neue Routinen: Weiterbildung alltagstauglich integrieren 

  • Wissen abonnieren und praxisnah nutzen
  • Fortbildung als Routine und Bereicherung
  • Selbstbestimmt lernen, wann und wo man will 

 

München, Januar 2026. Wissen und Kompetenzen im Praxisteam sind maßgeblich für die Sicherheit und Qualität der Patientenversorgung. Entsprechend häufig ist in Praxisteams ein guter Vorsatz für 2026: MFAs und ZFAs möchten fachlich fit, immer auf dem neuesten Stand und topaktuell informiert zu Neuigkeiten im Gesundheitswesen sein. Doch wie gelingt es, auf dem Laufenden zu bleiben und Fortbildung sinnvoll in den oft anspruchsvollen Praxis- und Lebensalltag zu integrieren? 

 

„Wer im Gesundheitswesen arbeitet, ob als Ärztin oder Arzt, MFA oder ZFA, kann es sich nicht leisten, fachlich stehen zu bleiben“, sagt Tim Egenberger, Geschäftsführer des PKV Instituts. Das Unternehmen bietet Weiterbildung speziell für MFAs und ZFAs sowie andere Praxismitarbeitende, zum Beispiel Quereinsteigende, bundesweit an. Fortbildung, so Egenberger, sollte aber kein weiteres To-Do und vor allem kein Stressfaktor werden: „Lernen sollte Spaß machen und den Tag bereichern. Wer neues Wissen und Informationen in kompakten Lerneinheiten in seinen Alltag integriert, erlebt Lernen nicht als Ausnahmezustand und Unterbrechung des Alltags, sondern als regelmäßigen positiven Impuls, nah an der Praxis und nah am Leben.“ 

 

Wissen abonnieren und praxisnah nutzen 

Für MFAs und ZFAs bedeutet die Informationsvielfalt im Praxisalltag oft vor allem eines: Unsicherheit, was wirklich relevant ist. Neue Abrechnungsregelungen, gesetzliche Vorgaben, Hygienestandards oder organisatorische Änderungen müssen neben dem laufenden Praxisbetrieb verstanden und umgesetzt werden. Umso wichtiger ist es, verlässliche Informationen kompakt, verständlich und zum richtigen Zeitpunkt zu erhalten. Wer die tägliche Informationsflut persönlich wie im Team aktiv managt und auf kuratierte Inhalte setzt, kann Zeit sparen und Orientierung schaffen, Informationsflüsse lenken, Wissen aufbauen und teilen. So entsteht im Praxisteam eine Kultur des lebenslangen Lernens – ein wichtiges Signal auch an Auszubildende und Quereinsteigende. 

 

Weiterbildung als tägliche Routine 

„Praxisteams haben oft einen durchgetakteten Alltag,“ sagt Tim Egenberger: „Statt sich durch zahlreiche Quellen zu arbeiten, erhalten sie deshalb von uns genau die Informationen, die für ihren Arbeitsbereich und den Praxisalltag relevant sind. So wird Wissen nicht zur zusätzlichen Belastung, sondern zur Unterstützung im täglichen Arbeiten – und kann im Team leichter weitergegeben und gemeinsam umgesetzt werden.“ Über die neuen Wissensabos beim PKV Institut erhalten Praxisteams regelmäßig aktuelle Inhalte zu Abrechnung, Praxis- und Qualitätsmanagement und vielen anderen für die Praxis wichtigen Themen, ebenso zu gesetzlichen Pflichtschulungen. Unterschiedliche Lernformate werden hier gebündelt: Online-Seminare mit Expertinnen und Experten bieten praxisnahe Einordnung und konkrete Orientierung. Diese sind live und als Aufzeichnung für 6 Monate verfügbar und lassen sich so jederzeit flexibel nutzen. Die früheren Beratungsbriefe MFA exklusiv und ZFA exklusiv erscheinen seit Juli 2025 als MFA. Dein Wissensabo bzw. ZFA. Dein Wissensabo sowohl in gedruckter Form als auch als ePaper 6 mal im JahrSie ordnen aktuelle Entwicklungen praxisnah ein und bereiten relevante Themen gezielt für MFAs und ZFAs auf. Zusätzlich erscheinen pro Jahr 6 Themenausgaben mit wechselnden Schwerpunkten. In Online-Sprechstunden können Teilnehmende sich mit Expertinnen und Experten aus der Praxis austauschen und ihr Wissen vertiefen. Im digitalen Lerncampus werden nicht nur alle anstehenden Termine auf einen Blick gebündelt: Es stehen auch zahlreiche Arbeitshilfen, Checklisten und weitere hilfreiche Unterlagen für die Praxis zum Download zur Verfügung. 

 

Lernen, wann und wo man will 

„Nur wenn Gelerntes direkt in der Praxis anwendbar ist, entstehen Erfolgserlebnisse“, sagt Silke Uhlemann, Produktmanagerin Abos beim PKV Institut: „Diese positiven Erfahrungen helfen, neues Wissen tatsächlich in den Praxisbetrieb einzubringen“. Ein wichtiger Faktor für viele sei auch das selbstbestimmte, orts- und zeitunabhängige Lernen: „Durch die Aufzeichnungen unserer Live-Seminare können unsere Abonnentinnen und Abonnenten freie Zeitfenster im Tagesablauf nutzen und selbst entscheiden, wann und wo sie lernen möchten.“ Durch die Bündelung und stärkere Verknüpfung der unternehmenseigenen Angebote werden relevante Themen jetzt in verschiedenen Formaten in den Praxisbetrieb geliefert. So bleiben MFAs und ZFAs ohne zusätzlichen organisatorischen Aufwand auf dem Laufenden. „Wir möchten Praxisteams dabei unterstützen, Fortbildung neu zu denken“, sagt Egenberger: „Als selbstverständlichen Teil der täglichen Praxisroutine, mit regelmäßigen und nachhaltigen Lernmomenten, die dabei helfen, auch den Praxisbetrieb selbstbestimmt und positiv zu gestalten.“

 

Weitere Informationen zu den neuen Wissensabos finden Interessierte hier


Entbudgetierung: Chance und Risiko für Hausarztpraxen
 

  • Wichtiger Schritt in Richtung leistungsgerechter Vergütung
  • Fallstricke meiden und Honorar sichern
  • 2-tägige Online-Fortbildung: Masterclass Entbudgetierung


München, Januar 2026. Mit der Entbudgetierung macht die Politik einen entscheidenden Schritt in Richtung leistungsgerechter Bezahlung für hausärztliche Leistungen. Die neue Vorhalte- und die neue Versorgungspauschale bringen Chancen, aber auch Risiken für hausärztliche Praxen. Wer die neuen Regelungen korrekt an-wendet, Fallstricke vermeidet und die eigene Praxisorganisation sowie die Abrechnungsprozesse gezielt auf die Herausforderungen des Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetzes (GVSG) vorbereitet, vermeidet Honorarverluste und sichert der Praxis eine angemessene Vergütung erbrachter Leistungen.

 

Hausärztliche Abrechnung

 

Entbudgetierung: Chance und Risiko für Hausarztpraxen;

 

  • Wichtiger Schritt in Richtung leistungsgerechter Vergütung
  • Fallstricke meiden und Honorar sichern
  • 2-tägige Online-Fortbildung: Masterclass Entbudgetierung

 

München, Januar 2026. Mit der Entbudgetierung macht die Politik einen entscheidenden Schritt in Richtung leistungsgerechter Bezahlung für hausärztliche Leistungen. Die neue Vorhalte- und die neue Versorgungspauschale bringen Chancen, aber auch Risiken für hausärztliche Praxen. Wer die neuen Regelungen korrekt anwendet, Fallstricke vermeidet und die eigene Praxisorganisation sowie die Abrechnungsprozesse gezielt auf die Herausforderungen des Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetzes (GVSG) vorbereitet, vermeidet Honorarverluste und sichert der Praxis eine angemessene Vergütung erbrachter Leistungen.

 

„Viele Hausarztpraxen arbeiten an der Grenze der Wirtschaftlichkeit und kennen ihre Zahlen nicht“, sagt Julia Otto, MFA, Praxismanagerin und Abrechnungsexpertin: „Mit der Entbudgetierung und den damit verbundenen Neuerungen, etwa der neuen Vorhaltepauschale, wird der ständige Überblick über die im jeweiligen Quartal vom Praxisteam erbrachten Leistungen unverzichtbar. Praxen müssen sich aber auch ganzheitlich an den Paradigmenwechsel anpassen, ihr Leistungsangebot reflektieren und ihre Prozesse optimieren.“ Das 18-köpfige Team aus MFAs und Quereinsteigerinnen, welches Sie in einem hausärztlichen MVZ in Drensteinfurt leitet, befasst sich bereits intensiv mit den gesetzlichen Neuerungen. Praxisabläufe werden angepasst und Weichen gestellt, etwa für mehr Hausbesuche ab 2026. Viele Maßnahmen hatte das Team schon vor Jahren begonnen, etwa Kampagnen zur HPV-Impfung an Eltern, proaktive Information zu geriatrischen Vorsorgeuntersuchungen sowie ein Recall-System für Check-ups allgemein. Die Abrechnungsexpertin warnt Praxisteams davor, die Neuerungen zu sehr auf sich zukommen zu lassen: „Durch die Entbudgetierung der meisten hausärztlichen Leistungen sowie Hausbesuchen seit Oktober 2025 wird der Honorarbescheid Q4/2025 für viele Praxen voraussichtlich rosig aussehen. Aber durch die am 1. Januar in Kraft getretenen Regelungen zur Vorhaltepauschale könnte es für viele nach dem ersten Quartal 2026 ein böses Erwachen geben.“ Die Pauschale soll die Bereitschaft honorieren, ein breites Spektrum an Leistungen anzubieten und die Grundversorgung sicherzustellen. Die gestaffelten Zuschläge belohnen Praxen mit umfassenderem Leistungsumfang stärker. Zu diesen Leistungen gehören unter anderem hausärztliche Basisdiagnostik wie Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessung und Ultraschalldiagnostik (Abdomen/Schilddrüse), Videosprechstunde und arbeitnehmerfreundliche Öffnungszeiten, Kleinchirurgie und Wundversorgung, Hausbesuche, Schutzimpfungen, die Kooperation mit Pflegeheimen oder geriatrische Behandlungen. Einer der Fallstricke bei der Entbudgetierung ist die Staffelung der neuen Vorhaltepauschale: Wer seine Leistungen nicht permanent im Blick hat und vollständig abrechnet, kann unbemerkt von Stufe 2 auf Stufe 1 oder von Stufe 1 auf die Vorhaltepauschale ohne Zuschlag rutschen. „Controlling, Dokumentation und Abrechnung müssen noch sorgfältiger werden. Die Fallzahlen müssen im Blick bleiben und dort, wo es sinnvoll ist, auch gesteuert werden mit Erinnerungen und Hinweisen im Gespräch mit Patientinnen und Patienten. Damit das im Praxisalltag gelingt, müssen MFAs, Praxis- und Abrechnungsmanagerinnen und -manager sich die entsprechenden Statistiken mit wenigen Klicks erstellen können.“

 

Eigene Expertise zum Thema Entbudgetierung aufbauen 

Das und mehr sollen Teilnehmende in der 2-tägigen Masterclass Entbudgetierung lernen, die Julia Otto gemeinsam mit dem PKV Institut entwickelt hat. Die 2-tägige Online-Fortbildung mit begrenzter Teilnehmerzahl startet erstmals am Freitag, 13. Februar 2026 (zweiter Termin am Mittwoch, 25. Februar 2026, weitere Termine unter
www.pkv-institut.de/masterclass-entbudgetierung). An Tag 1 werden die Grundlagen der Entbudgetierung vermittelt und die neue, reduzierte Vorhaltepauschale sowie die neue Versorgungspauschale[1] im Detail erklärt. In intensiven Gruppenarbeiten analysieren die Teilnehmenden einen fiktiven Honorarbescheid und können die Veränderungen durch die Entbudgetierung praxisnah nachvollziehen. Die Teilnehmerzahl ist bewusst beschränkt auf maximal 25 Personen, wie Eva Betz-Weiß, Leitung Produktmanagement Fernlehrgänge beim PKV Institut erklärt: „Die Masterclass ist eine intensive Fortbildung für MFAs, die sich bereits gut mit der Abrechnung auskennen und eigene Expertise speziell zum Thema Entbudgetierung aufbauen möchten.“ Mit Anwendungsbeispielen, der gemeinsamen Bearbeitung von Fällen in kleinen Gruppen und Raum für Fragen und intensiven Austausch soll in der Masterclass interaktiv, intensiv und nachhaltig gelernt werden: „Wir wollen MFAs und andere Praxismitarbeitende stärken und dazu beitragen, dass sie im Berufsleben ihr volles Potenzial ausschöpfen können.“ Nach dem ersten Termin können die Teilnehmenden einen konkreten Fahrplan entwickeln, maßgeschneiderten für die eigene Praxis. Im zweiten Termin werden sie gemeinsam Beispiele aus der Praxis analysieren und lernen, wie sie durch gekonnte Eigenrecherche in der Praxis weiter auf dem neuesten Stand bleiben. „Mit der Masterclass endet es nicht“, sagt Julia Otto: „Vieles zum Thema Entbudgetierung ist noch in der Schwebe, Änderungen in Abrechnungsfragen sind Tagesgeschäft. Wer sicher abrechnen will, muss nicht nur Fakten auswendig lernen, sondern in der Lage sein, Informationen zu bewerten und sicher anzuwenden.“ 

 

Mehr als Zahlen: Abrechnung als Teamaufgabe und Change Management 

Durch die Entbudgetierung werde die Abrechnung mehr denn je zur Teamaufgabe, sagt Julia Otto: „Die Abrechnungsmanagerin kann nicht bei allem dabei sein. Das ganze Team muss mitziehen. Abrechnung ist auch Change Management: Wie hole ich mir das Team mit ins Boot und begleite es bei Veränderungen? Wie stelle ich sicher, dass neue Prozesse nicht wieder einschlafen und dass sinnvolle Neuerungen auch zum Tragen kommen? Auch Ärztinnen und Ärzte brauchen ein Bewusstsein für die Abrechnung und müssen Ziffern oder zumindest genaue Leistungsbeschreibungen verlässlich dokumentieren.“ Digitale Hilfsmittel, etwa Verknüpfungen im Praxisprogramm, sodass Abrechnungsnummern und zusammenhängende Leistungen vorgeschlagen werden, können hier eine wertvolle Unterstützung sein: „Es geht nicht darum, Leistungen künstlich zu erbringen. Es geht darum, für sinnvoll erbrachte Leistungen auch das gesetzlich vorgesehene Honorar zu sichern.“ Denn gerade Hausarztpraxen leisten laut Otto als erste Anlaufstelle im Gesundheitswesen einen enormen Beitrag zur öffentlichen Gesundheitsversorgung, etwa Koordination der Versorgung, Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen, gesundheitliche Aufklärung und Prävention: „Der tatsächliche Versorgungsaufwand muss transparent abgebildet und geleistete Arbeit fair vergütet werden. Mit einer korrekten Abrechnung stellen Hausarztpraxen sicher, dass sie gesund und selbstbestimmt wirtschaften und auch in Zukunft für ihre Patientinnen und Patienten da sein können.“

 


[1]Die Masterclass findet unabhängig vom tatsächlichen Inkrafttreten der neuen Versorgungspauschale für chronisch Kranke wie geplant am Freitag, 13. Februar 2026 statt. Sollte die Regelung bis dahin noch nicht final beschlossen sein, wird für die Teilnehmenden der Masterclass zu einem späteren Zeitpunkt ein für sie kostenfreies Online-Seminar inklusive Aufzeichnung speziell zum Thema Versorgungspauschale angeboten. 


19. Deutscher MFA-Tag & ZFA-Tag in München - Weiterbildung, die Spaß macht
 

  • Fachwissen, Austausch und Vernetzung
  • Chancen fürs Praxisteam durch KI und Digitalisierung
  • MFA-Award und ZFA-Award 2026: Deutschlands beste Praxisteams


München, Dezember 2025. Ein Forum, in dem sich MFAs und ZFAs austauschen und vernetzen können, eine Bühne für zwei außergewöhnliche Berufe, ein intensiver Fortbildungstag mit viel Spaß, mitreißenden Vorträgen, Panels und Workshops aus sechs Lernfeldern: Das ist der vom PKV Institut in München ausgerichtete Deutsche MFA-Tag & ZFA-Tag. Am Samstag, 13. Juni 2026, wird er zum 19. Mal stattfinden.

 


MFA-Award und ZFA-Award 2026: PKV Institut sucht Praxisteams des Jahres

 

  • Schwerpunkt Digitale Helfer
  • Preisverleihung auf der Bühne des 19. Deutschen MFA-Tags und ZFA-Tags am Samstag, 13. Juni 2026, in München
  • Bewerbungsfrist bis 27. Februar 2026


München, Dezember 2025. Einzeln stark, gemeinsam einmalig: Das PKV Institut, führender Anbieter digitaler Weiterbildung für Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte, sucht Deutschlands beste Praxisteams. MFA-Teams sowie ZFA-Teams, die in ihrem Praxismanagement und bei der Patientenbetreuung aktiv digitale Helfer nutzen, können sich bis Dienstag, 27. Februar 2026 in verschiedensten Formaten bewerben. Awards und Preisgelder werden am Samstag, 13. Juni 2026, auf der großen Bühne des 19. Deutschen MFA-Tags & ZFA-Tags in München überreicht.

 


Jetzt die Weichen stellen: MFAs und ZFAs ziehen erste Bilanz zur ePA

 

  • Umfrage des PKV Instituts unter 366 MFAs und ZFAs
  • Start mit Informationsdefizit und technischen Problemen
  • ePA als Chance für eine verbesserte Gesundheitsversorgung

 

München, August 2025. Die Vorteile der elektronischen Patientenakte liegen klar auf der Hand: Schnellere Einsicht in Befunde und Medikationspläne, Abstimmung der Medikation, weniger Doppeluntersuchungen, effizientere Kommunikation zwischen den Leistungserbringenden und bessere Datenverfügbarkeit, die im Notfall Leben retten kann – so weit die Theorie. In der Anwendung scheint es noch einigen Nachbesserungsbedarf zu geben. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des PKV Instituts unter 276 MFAs und 90 ZFAs.

 


AZAV-Zulassung: Fernlehrgang für Quereinstieg in die Zahnarztpraxis wird bis zu 100 % gefördert

 

  • Berufsbegleitender Fernlehrgang mit 5-6 Stunden flexibler Lernzeit pro Woche
  • AZAV-Zulassung ermöglicht volle Kostenerstattung
  • Nächster Starttermin für geförderte Teilnahme: 15. Oktober 2025

 

München, August 2025. Der Beruf der Zahnmedizinischen Fachangestellten liegt auf Platz 1 der Engpassberufe in Deutschland: Bis eine frei gewordene ZFA-Stelle neu besetzt werden kann, vergehen laut der jüngsten Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit im Durchschnitt 123 Tage. Zugleich ist das Gesundheitswesen besonders beliebt bei Menschen, die sich beruflich umorientieren möchten. Immer mehr Zahnarztpraxen nutzen diese Chance und öffnen sich auch für quereinsteigende Bewerberinnen und Bewerber. Mit dem neuen Fernlehrgang Quereinstieg Zahnarztpraxis unterstützt das PKV Institut Berufsfremde sowie ZFAs, die nach längerer Pause wieder in den Beruf einsteigen möchten. Ab sofort kann die Teilnahme gefördert werden: Die Bundesagentur für Arbeit erstattet Praxisleitungen bis zu 100 % der Fernlehrgangskosten.

 


18. Deutscher MFA-Tag & ZFA-Tag in München

Fachliche Impulse, persönliche Begegnungen und Rückenwind

  • Rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer 
  • Praxisnahe Vorträge und Workshops 
  • MFA-Award 2025 und ZFA-Award 2025 gehen nach Mittelfranken

 

München, Juni 2025. Ob MFA, ZFA oder Quereinsteigende: Die Arbeit in einer Arzt- oder Zahnarztpraxis erfordert eine besondere Liebe zum Beruf, Geduld und Verständnis für die Menschen, die Hilfe brauchen, aber auch die Fähigkeit zu Selbstfürsorge und Führung sowie die Bereitschaft und Lust, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Gelegenheit dazu bietet der Deutsche MFA-Tag & ZFA-Tag in München. Am Samstag, 28. Juni, fand der größte deutschsprachige Kongress für MFAs, ZFAs und andere Praxismitarbeitende bereits zum 18. Mal mit rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt.

 


Wertschätzung und Weiterbildung: So können Praxen engagierte MFAs und ZFAs halten 

 

München, Mai 2025. Wie attraktiv sind die Berufe der Medizinischen und Zahnmedizinischen Fachangestellten? Das wollte das PKV Institut wissen und befragte 192 MFAs und ZFAs zu Maßnahmen der Mitarbeiterbindung in ihrer Praxis sowie zu ihrer eigenen Zufriedenheit. Bereits 2022 hatte das PKV Institut dieselbe Umfrage mit 195 MFAs und ZFAs durchgeführt. Die aktuelle Wiederholung zeigt Verbesserungen, aber auch weiterhin: Viel Luft nach oben. 

 


Jetzt als Deutschlands bestes Praxisteam bewerben: PKV Institut verleiht MFA-Award 2025 und ZFA-Award 2025

+++ Update: Fristverlängerung bis 31. März 2025 +++

  • Einsendung der Bewerbung bis Montag, 31. März 2025
  • Preisverleihung auf der Bühne des 18. Deutschen MFA-Tags und ZFA-Tags am Samstag, 28. Juni 2025, in München


München, März 2025. Das PKV Institut, führender Anbieter digitaler Weiterbildung für Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte, sucht Deutschlands beste Praxisteams. MFA-Teams sowie ZFA-Teams aus ganz Deutschland können sich bis zum 31. März 2025 in verschiedensten Formaten bewerben. Die Preisverleihungen finden am Samstag, 28. Juni 2025, auf der Bühne des 18. Deutschen MFA-Tags & ZFA-Tags statt.

 


Aufgrund hoher Nachfrage: PKV Institut bietet Fernlehrgang für Quereinstieg in die Zahnarztpraxis 
 

  • Berufsbegleitender Fernlehrgang mit 5-6 Stunden flexible Lernzeit pro Woche 

  • Erster Starttermin: 15. März 2025 

 

Im Beruf der Zahnmedizinischen Fachangestellten herrscht seit Jahren Fachkräftemangel: Bis eine frei gewordene ZFA-Stelle neu besetzt werden kann, vergehen laut der jüngsten Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit im Durchschnitt 115 Tage. Zugleich ist das Gesundheitswesen besonders beliebt bei Menschen, die sich beruflich umorientieren möchte. Immer mehr Zahnarztpraxen nutzen diese Chance und öffnen sich auch für quereinsteigende Bewerberinnen und Bewerber. Mit dem staatlich anerkannten Fernlehrgang Quereinstieg Zahnarztpraxis unterstützt das PKV Institut Berufsfremde sowie ZFAs, die nach längerer Pause wieder in den Beruf einsteigen möchten. 

 


Vielfalt, Teamgeist und verlässliche Arbeitszeiten: MFA und ZFA sind beliebte Berufe für den Quereinstieg 
 

  • Gesundheitswesen attraktiv für berufliche Umorientierung 

  • MFA- und ZFA-Beruf punkten mit Vereinbarkeit von Familie und Beruf 

  • Herausfordernd: Medizinwissen, Abrechnung und Patientenkommunikation

 

München, Januar 2025. Für Fachkräfte, die sich beruflich neu orientieren möchten, ist das Gesundheitswesen eine besonders attraktive Branche. Auch unter Medizinischen und Zahnmedizinischen Fachangestellten finden sich immer mehr Quereisteigerinnen und Quereinsteiger aus den unterschiedlichsten Bereichen. Wie eine aktuelle Umfrage des PKV Instituts zeigt, überzeugen die beliebten Ausbildungsberufe mit abwechslungsreichen Aufgaben, kollegialem Zusammenhalt im Team, einer verbesserten Vereinbarkeit von Beruf und Familie und der täglichen Chance, Menschen zu helfen. 

 


Beliebteste Fernschule Deutschlands: PKV Institut erreicht Platz 1 bei FernstudiumCheck.de 
 

  • Platz 1 von 236 bewerten Fernschulen, 99 % Weiterempfehlungsrate
  • Herzblut und Engagement für Praxisteams 
  • Persönliches Feedback der Teilnehmenden dient der Weiterentwicklung 

 

München, Januar 2025. Das PKV Institut, führender Weiterbildungsanbieter für Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte, ist Deutschlands beliebteste Fernschule: Das Familienunternehmen aus München hat im neuesten Ranking des Bewertungsportals FernstudiumCheck.de Platz 1 von insgesamt 236 bewerteten und 44 als „Top Fernschulen“ ausgezeichneten Anbietern erreicht. Das PKV Institut führt damit als einziger Anbieter den Titel „Beliebteste Fernschule“. Grundlage für das Ranking sind die verifizierten Kundenbewertungen auf Deutschlands größtem Bewertungsportal für Fernlehr- und Fernstudiengänge.

 

Pressemitteilungen (Archiv)

Pressemeldungen des PKV Instituts vor 2025 finden Sie in unserem Archiv.